Jede Hauptversammlung (einschließlich SGM) muss aufgezeichnet werden. Der Verwaltungsausschuß (insbesondere der Sekretär oder jede andere Person, die mit dem Entwurf des Protokolls beauftragt ist) ist dafür verantwortlich, den Entwurf des Protokolls innerhalb von drei Monaten fertigzustellen und den Entwurf des Protokolls innerhalb von 15 Tagen nach der Sitzung unter allen Mitgliedern der Gesellschaft zu verbreiten. Nach Erhalt des Protokollentwurfs haben die Mitglieder 15 Tage Zeit, um mit Bemerkungen zu antworten, falls sie irgendwelche haben. Wenn nicht, bereitet der Ausschuß in einer späteren Sitzung die letzten Protokolle vor und vermerkt sie im Protokollbuch. Der wichtigste Bericht, der auf der Hauptversammlung vorgelegt werden muss, ist der Bericht des Prüfers der Koop. Genossenschaften müssen Abschlüsse vorlegen und in einigen Fällen einer Prüfung unterzogen werden. Diese müssen ihren Mitgliedern und der Regierung vorgelegt werden. Dies wird einen Überblick über die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten, Einnahmen, Ausgaben und die allgemeine finanzielle Gesundheit der Genossenschaft geben. In der Regel stellt ein Schatzmeister einen ergänzenden Bericht zur Verfügung, der weitere Einblicke in die Finanzen der Organisation bietet, Investitionen erläutert oder Erfolge hervorhebt.

Wenn die für den Anruf der SGM verantwortliche Person die Sitzung nicht durchführt, hat der Kanzler das Recht, ihn zu disqualifizieren oder zu bestrafen. Der Kanzler ist dann befugt, eine Person zu ernennen, die die Sitzung ordnungsgemäß durchführt. Die Intervention des Kanzlers ist gesetzlich vorgeschrieben und wird gefordert, wenn die Agenda sehr kritisch oder obligatorisch ist. Bei regulären Wohnungsbaugesellschaften treten solche Situationen selten auf, wenn rechtliche Eingriffe oder Maßnahmen erforderlich sein können. Nach der Hauptversammlung werden die Sitzungsprotokolle unter allen Mitgliedern und Bewohnern der Wohnungsbaugesellschaft verteilt. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass alle über die in der Hauptversammlung getroffenen Entscheidungen informiert werden. Wenn Sie denken, dass ein Rundschreiben auf der Anzeigetafel Ihrer Gesellschaft mit Datum, Uhrzeit und Agenda ausreicht, um eine SGM durchzuführen, würden Sie sich irren. Es gibt verbindliche Schritte, die eine präzise Kommunikation im Namen des Vorstands beinhalten. Lassen Sie uns ein wenig tiefer eintauchen. Bei der Generalversammlung des Vereins, jedes aktiven Mitglieds der Gesellschaft und in seiner Abwesenheit hat sein assoziiertes Mitglied nur eine Stimme. Bei Stimmengleichheit hat der Sitzungspräsident eine Stimme.

Jeder Mieter (mit seinem Namen auf einem Mietvertrag) bei Lister ist auch Mitglied der Genossenschaft, die Lister besitzt und betreibt.